
v.l.n.r.: Dr. Martin Ahlert (F&C), Josef Berchtold (Einer. Alles. Sauber), Paul Meyer (Einer. Alles. Sauber), Inga vom Rath (F&C), Torben Brodersen (DFV)
Die Auszeichnung „BESTES SYTEM“ stellt im Hinblick auf die Beziehungsqualität in kooperativen Unternehmensnetzwerken den "Ritterschlag" dar.
Sie wird seit dem Jahre 2004 vergeben. „Eine hohe Beziehungsqualität stellt die zentrale Voraussetzung für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg eines Franchise-Systems dar“, so F&C-Geschäftsführer Dr. Martin Ahlert. In 2008 nahmen insgesamt 43 Franchise-Systeme an der Zufriedenheitsbefragung teil – Einer. Alles. Sauber. hat im letzten Jahr die besten Werte erreicht.
Folgende Unternehmen wurden bereits mit dem begehrten Award ausgezeichnet
2004: ISOTEC Franchise-Systeme GmbH
2005: TeeGschwendner GmbH
2006: Fressnapf Tiernahrungs GmbH
2007: BabyOne Franchise- und Systemzentrale GmbH
2008: EINER. ALLES. SAUBER. Baumodernisierung-Systemzentrale GmbH
„Die Zufriedenheit der Partner ist der wichtigste Indikator für erfolgreiche und seriöse Franchise-Systeme“ erklärt auch der Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbands (DFV e.V.), Torben Brodersen.
„Qualität schafft Vertrauen - und damit die besonders guten Systeme dies auch kommunizieren können, gibt es neben den F&C-AWARDs in GOLD und SILBER auch diese besondere Auszeichnung“, erläutert Ahlert.
Voraussetzungen für die Vergabe der Auszeichnung „BESTES SSYSTEM“ sind:
eine Zufriedenheitsbefragung bei allen Partnern (Komplettbefragung), bei der die Rücklaufquote bei mindestens 50% lag (bei Unternehmen >250 Partner: mindestens 40%) und bei der mindestens 10 Partner geantwortet haben
in der gewichteten Note aus Global- und Teilzufriedenheiten ergibt sich der beste Wert aller teilnehmenden Systeme eines Jahres, mindestens mit der Note 2,5
Dabei geht es im Einzelnen um die Zufriedenheit mit der täglichen Arbeit, dem Verhältnis zu den Mitarbeitern, dem geschäftlichen Erfolg, dem Marktauftritt des Systems, der Beziehung zum Franchise-Geber, dem Verhältnis zu anderen Partnern, den Leistungen des Franchise-Gebers, der Betreuung durch die Franchise-Zentrale, der Betreuung durch den Außendienst und dem Verhältnis von Gebühren/Preisen und Leistungen.
„Die Franchise-Geber erkennen, wo ihre Verbesserungspotenziale liegen“ sagt DFV-Geschäftsführer Brodersen. „Die Befragung der Franchise-Nehmer hat sich bewährt und trägt zur Verbesserung der Zufriedenheit bei, davon profitiert das gesamte Franchise-System“, so Ahlert.